Form für Vortriebsrohre

Form für Vortriebsrohre

Unsere Vortriebsrohrformen ermöglichen die Fertigung von Vortriebsrohren mit einem Durchmesser von bis zu 4.000 mm. Die Stahlformen sind zerlegbar und können daher an den Fertigungsort der Rohre transportiert werden. Durch den modularen Aufbau sind die Rohrformen in kurzer Zeit umrüstbar, sodass damit alle drei üblichen Rohrtypen in verschiedenen Längen produziert werden können.

Durch die immer dichter werdende Infrastruktur und natürliche Hindernisse beim Rohrleitungsbau ist es weltweit zunehmend notwendig, Rohrleitungen im Vortriebsverfahren zu verlegen.

Basis derartiger Rohrleitungen sind spezielle Beton- oder Verbundrohre, welche den hohen Kräften bei der Verlegung standhalten müssen und individuell auf den späteren Zweck der Rohrleitung abgestimmt sind. Unsere Stahlformen ermöglichen die Herstellung dieser modernen Rohre.

Produktanfrage

Senden Sie uns Ihre Daten. Wir erstellen Ihnen gern ein unverbindliches Angebot.

zur Anfrage

Downloads

Flyer Formen für Vortriebsrohe

Produktfolder-2019-Formen-Vortiebsrohre-DE.pdf [1,73 MB]

Anfrage Vortriebsrohr-Form

Senden Sie uns Ihre Daten für eine Produktanfrage! Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot zu besten Konditionen.
Sollte die Klärung weiterer Details für die Angebotserstellung nötig sein, nehmen wir Kontakt zu Ihnen auf.

Rohrlänge
Rohrdurchmesser
Menge
Ihre Daten
Kontakt
Anschrift
* Pflichtfelder
  • Segmente der Formen
    Segmente der Formen
  • Aufgestellte Formen
    Aufgestellte Formen
  • Einbringen des Betons
    Einbringen des Betons
  • Ausbetonierte Formen
    Ausbetonierte Formen
  • Ausgeschaltes Rohr
    Ausgeschaltes Rohr
  • Rohr am Portalkran
    Rohr am Portalkran
  • Lagerplatz
    Lagerplatz
  • Transport zur Baustelle
    Transport zur Baustelle
  • Pressstation auf Baustelle
    Pressstation auf Baustelle

Aufbau und Vorteile der Form

Aufbau der Rohrform

Aufbau der Form für Vortriebsrohre

Als solider Unterbau für die Rohrform dient ein Stahlkreuz, auf dem die Untermuffe montiert ist. Darauf werden der, zum Ausschalen schrumpfbare, Schalungskern und der erweiterbare Mantel mit der Vibrationstechnik aufgesetzt. Den oberen Abschluss bildet der austauschbare Spitzendprofilring, der für die Ausformung des Spitzendes am Rohr sorgt.

Um Rohre verschiedener Länge herstellen zu können, kann die Position der Untermuffe in der Form durch einen Unterstützungskorb erhöht werden. Für einen gleichmäßigen Betoneintrag sorgt für die Form optimierte der Betonverteiler.

Vorteile der Form

  • Form kann zum Transport in mehrere Teile zerlegt werden
  • Schrumpfbarer Kern und erweiterbare Mantel zum sauberen Ausschalen
  • Verschiedene Rohrlängen durch Unterstützungskörben möglich
  • Umrüstung der Form für drei Rohrtypen (Jacking, Leading, Trailing pipe)
  • Austauschbaren Profilring für das Spitzende der Rohre
  • Integrierte Rütteltechnik für eine optimal Betonstruktur

Form für 3 Rohrtypen

Eine Form für 3 Rohrtypen

Für das Vortriebsverfahren sind je nach Leitungslänge bis zu drei verschiedene Rohrtypen (Standardrohr, Leading pipe und Trailing pipe) erforderlich.
Durch den modularen Aufbau lassen sich, nach entsprechender Umrüstung, alle drei Rohrtypen mit der gleichen Form herstellen.
Das senkt die Kosten und den Platzbedarf sowohl im Betonwerk, als auch beim Transport.

Jacking pipe
Jacking pipe
Leading pipe
Leading pipe
Trailing pipe
Trailing pipe

Passendes Zubehör

Passendes Zubehör

Unsere Betonierkübel sind per Kran oder Stapler verfahrbar und dienen zum Transport und zur sauberen Dosierung des Betons.
Spezielle Kreuztraversen sorgen für sicheres und richtungsstabiles Handling der Rohre und Formen im Betonwerk.

Vortriebsverfahren

Schematische Darstellung Vortriebsverfahren

Vortriebsverfahren

Beim Rohrvortriebsverfahren werden zunächst zwei senkrechte Schächte aufgefahren. Danach wird mit einem Tunnelbohrer unterirdisch die Verbindung zwischen den Schächten hergestellt. Dabei wird der Tunnelbohrer durch die mit einer Presse im Startschacht eingesetzten Rohre voran getrieben.

Vorteile der Vortriebstechnik

  • Bauarbeiten weitgehend witterungsunabhängig
  • Oberirdische Aktivitäten nahezu störungsfrei
  • Kaum Erschütterungen und Emissionsbelastung
  • Keine Grundwasserabsenkung notwendig
  • Bestehende Leitungen sind umfahrbar
  • Schonender Umgang mit Natur und Bausubstanz
  • Einsatz auch bei dichtester Bebauung möglich
Render-Time: -0.511893